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thyssenkrupp Innovationspreis

Automatisch günstiger

Die Zukunft der Elektroautos hängt an Lithium-Ionen Batterien, sie zu montieren ist jedoch anspruchsvoll. Ein neues Verfahren macht Lithium-Ionen Batterien preiswerter und besser – dafür gab es den 1. Preis beim thyssenkrupp Innovationswettbewerb.

Innovationswettbewerb
Der 1. Preis beim thyssenkrupp Innovationswettbewerb

Hybrid- oder Elektrofahrzeuge sind noch nicht ganz im Massenmarkt angekommen. Das liegt unter anderem an der Leistungsfähigkeit und dem Gewicht ihrer Batterien. Eine Lösung: Lithium-Ionen-Batterien.

Ingenieur Matthias Hartmann entwickelte mit seinem Team ein neuartiges Produktionssystem für diese Energiespeicher und erhielt dafür den 1. Preis des thyssenkrupp Innovationswettbewerbs 2013.

Die Batterien sind heute noch zu teuer. Unser Ziel ist es, die Kosten durch Automatisierung der Produktion und Vermeidung von Ausschuss langfristig deutlich zu senken.

Matthias Hartmann, thyssenkrupp System Engineering

Mit diesem Verfahren bieten wir unseren Kunden eine hohe Produktionsqualität und -sicherheit, sowie einen bedienungsfreundlichen Betrieb aus einer Hand. Die verschiedenen Arbeitsstationen von der Elektrodenfertigung über die Zell- bis zur Modulmontage der Batterien können passgenau aufeinander abgestimmt werden. Ein Produktionssystem, das schlussendlich Zeit und Kosten spart.

Heute fahren auf den Straßen weltweit bereits mehr als zwei Mio. Fahrzeuge mit Hybrid- oder Elektroantrieb. Durch das preisgekrönte Produktionsverfahren der Lithium-Ionen-Batterien leistet thyssenkrupp System Engineering einen Beitrag, die Nutzung der umweltfreundlichen Fahrzeuge attraktiver und vor allem preisgünstiger zu machen.

Wir konnten die vorhandenen Stärken bündeln, bekamen gute Unterstützung von Seiten des Managements und die Entscheidungsträger waren zu jeder Zeit eingebunden. Spannende Ideen haben wir zu tollen Innovationen umgesetzt und dabei einen Prozess genutzt, der für alle transparent und nachvollziehbar ist. Eine ideale Zusammenarbeit.

Matthias Hartmann, thyssenkrupp System Engineering
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